
- von links: Hannah, Jenny und Corni
Das Frauenreferat stellt sich vor
Hannah Weiss
Alter: 24 Jahre
Studium: Erziehungswissenschaften
Hobbies: Klettern, Bergsteigen, im Sommer Baden und Feste feiern
Bezug zur ÖH/Frauenreferat: Ursprünglich komme ich aus Hamburg und habe eine Ausbildung zur Schifffahrtsskauffrau gemacht, danach war ich ein halbes Jahr unterwegs, unter anderem habe ich in Argentinien mit Heimkindern gearbeitet. Hier entwickelte sich zum einen mein Berufswunsch in Richtung Pädagogik, zum anderen wurde mir in Argentinien wieder vor Augen geführt, dass in Zeiten der wirtschaftlicher Krisen vor allem Frauen die Leidtragenden sind.
Da ich selbst in der UNI-Krabbelstube an der NaWi arbeite ist es mir der Ausbau von Kinderbertreuungsplätzen sowie die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Kindererziehung ein großes Anliegen.
Ich freue mich schon darauf einige Traditionen des vorigen Fem.Refs (Frauenstammtisch etc.) weiter zu führen, Projekte durch zu führen und viele interessante Menschen kennen zu lernen.
Cornelia Groiss
Alter: 22 Jahre
Studium: Politikwissenschaft, Soziologie
Hobbys: Singen, Radfahren, Tanzen
Bezug zur ÖH/Frauenreferat: Durch die Protestbewegung Unibrennt lernte ich die ÖH näher kennen und bekam Lust, dort selbst dauerhaft aktiv zu werden. So arbeitete ich ab November 2010 im bildungspolitischen Referat der ÖH Salzburg als Sachbearbeiterin.
Feminismus und Gleichbehandlungsfragen sind bereits seit einigen Jahren wichtige Themen für mich persönlich und so setzte ich auch meine Schwerpunkte im Studium. Um im Bereich Feminismus und Frauenarbeit noch aktiver zu werden bewarb ich mich heuer schließlich für das Frauenreferat.
Durch die Teilnahme bei verschiedenen Vorlesungen, Seminaren und Workshops – an und außerhalb der Uni – konnte ich schon viele Informationen in diesem Bereich sammeln.
Jennifer Rödl
Alter: 27 Jahre
Studium: KoWi, Lehramt Englisch und Sport
Hobbys: Fußball und Volleyball, Klettern, Basteln
Bezug zur ÖH/Frauenreferat: Ich bin wohl der alte Hase von uns dreienJ Feminismus und Gleichberechtigung waren seit jeher ein Thema in meiner Familie. Schon früh begann ich über geschlechterstereotype zu grübeln, da ich immer wahnsinnig gerne mit meinem Bruder mit Fußball oder Rugby spielen wollte, aber nicht durfte, weil ich ja ein Mädchen bin.
Feminismus heißt für mich nicht nur Frauenarbeit, sondern gemeinsam etwas bewirken, denn da, wo Frauen diskriminiert werden, werden meist auch Migrantinnen, andere soziale Schichten oder generell anders denkende benachteiligt. Feminismus bedeutet für mich, dass jede_r so sein kann, wie er/sie möchte, und trotzdem die gleichen Chancen und Rechte im Leben hat.
Ganz wichtig ist es für mich das Selbstbewusstsein von Frauen zu stärken, damit diese aufstehen und sich trauen „Nein!!“ zu sagen, dass sie sich auch zutrauen mit technischen Geräten umzugehen und es normal wird, dass auch Frauen, dass für sich einfordern, was ihnen guttut.




