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GASTVERANSTALTUNG: Gewaltfreie Kommunikation


Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist eine Methode für eine einfühlsame und wertschätzende
Kommunikation, die von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Sie führt im privaten und
beruflichen Alltag zu einer empathischen Gesprächsführung und hilft dadurch bei Konfliktlösungen.


Oft beleiden wir unserer Gesprächspartner ungewollt, obwohl wir auf den ersten Blick keine
„gewalthaltigen“ Wörter verwenden. Dies kann sowohl bei dem Gegenüber als auch bei uns selbst
Widerstand oder Rückzug in der Kommunikation auslösen. Die GfK basiert auf der Annahme, dass
hinter Handlungen und Konflikten unerfüllte Bedürfnisse stehen, die sich durch eine empathische
Kommunikation intensiver wahrnehmen lassen. Mit der GfK werden für uns die eigenen
Handlungen und die anderer verständlicher. Dadurch können wir gemeinsam ohne Vorbehalte nach
Strategien zur Erfüllung dieser Bedürfnisse suchen.


Ein wichtiger Bestandteil der GfK ist die kritische Selbstreflexion. Wer sich seiner eigenen Gefühle
und Bedürfnisse bewusst ist, diese nicht negiert, sondern zu artikulieren im Stande ist, kann sich
besser in diejenigen seiner Mitmenschen einfühlen.
Die GfK ist insofern weniger als eine Kommunikationstechnik zu verstehen, sondern vielmehr als
eine innere Haltung über die Möglichkeiten des wertschäzenden und empathischen Kontakts.
Kreiskultur:


Der Kreis ist eine natürliche menschlichen Organisationsform. Die ersten Kreise bildeten sich um
die Feuerstellen, an denen sich die Menschen versammelten, um Wärme, Schutz und Nahrung zu
erhalten und zu teilen. Im Lauf der Zeit entwickelten sich hier immer komplexere Sozialstrukturen,
denen jedoch allen das Prinzip des Kreises zugrunde lag. In vielen Organisationen und
Unternehmen findet gerade eine Rückbesinnung auf diese Kreiskultur statt.
Mit der Form der alten indianische Sprechstabrunden gelingt es beispielsweise, in organisatorischen
Meetings einen persönlichen Bezug zwischen den Teilnehmern herzustellen, wodurch ein größeres
gegenseitges Verständnis ermöglicht wird, da jeder zu Wort kommt. Dies hat den Vorteil, dass
dadurch der organisatorische Teil reibunsloser abläuft und weniger Missverständnisse entstehen.
In diesem Seminar werden wir verschiedene Methoden der Kreiskultur kennenlernen und
anwenden.


Inhalt des Seminars:


• Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation
• Rollenspiele, Kleingruppenarbeit und Körperübungen
• Einführung in Sprechstabrunden, Blitzlichtrunde, etc.


Zeitraum:
Freitag 7.März 15 – 19 Uhr
Samstag 8.März 10 – 17 Uhr

Ort:
öh frei:raum
Kaigasse 17


Anmeldung bitte unter johannes.raher@gmail.com
Max. 20 Personen

 

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