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Wählen mit Wahlkarte Auch deine Stimme zählt! Für die kommende Bundespräsidentschaftswahl am 4. Dezember 2016 könnt ihr noch bis zu folgenden Terminen eine Wahlkarte in eurer ...

International Students’ Day

Internationaler Tag der Schüler_innen und Studierenden


Der 17. November ist der internationale Tag der Schüler_innen und Studierenden. Im Jahr 1939 gab es Anfang November große Demonstrationen gegen das Naziregieme, an denen auch unzäh­lige Studierende beteiligt waren. Dabei kam es auf der Prager Universität zu der Ermordung von Jan Opletal. Dies nahmen viele Studierende zum Anlass, die Beerdigung von Opletal am 17. No­vember zu einer weiteren Demonstration gegen das Nazi-Regime zu nutzen. Die darauffolgenden Reaktionen der machthabenden nationalsozialistischen Kräfte waren drastisch: alle Bildung­seinrichtungen in der damaligen Tschechoslowakei wurden geschlossen, über 1200 Studierende in Konzentrationslager deportiert und neun Studierende und Professoren wurden ohne Prozess hingerichtet.

Seither gilt der 17. November als Gedenktag, der auch dazu dient auf aktuelle Missstände in der Bildungspolitik und fehlende Rechte von Schüler_innen und Studierenden aufmerksam zu machen.

Auch im Jahre 2013 gibt es noch immer viel zu viele Misstände im Bildungssektor. Sowohl Schüler_innen als auch Studierende haben nur begrenzte Mitspracherechte. Viel zu oft wird über unsere Köpfe hinweg entschieden, was wir wie und in welcher Zeit zu lernen haben. Für freie Ent­faltung, kritische Auseinandersetzung und die Möglichkeit eigene Interessensfelder aufzubauen bleibt dabei kaum Platz.

Gerade an den Hochschulen wurden die vormals hart erkämpften Rechte von Studierenden in den letzten Jahren massiv beschnitten.

Konzepte wie studierendenzentrierte Lehre finden bisher kaum Einzug in die Hörsäle und der Studienalltag besteht meist aus eintönigen Frontalvorträgen, welche nicht ausreichend Raum zur Partizipation lassen. Die Methoden, die an Österreichs Universitäten, Fachhochschulen und päda­gogische Hochschulen angewandt werden, sind meist veraltet und widersprechen allen aktuellen Forschungsergebnissen aus dem Feld der Pädagogik und Didaktik.

Die Studierenden werden in eine passive Rolle gedrängt was zu unhinterfragter Wissensaufnahme und sturer Reproduktion des Gelernten führt.

Deshalb fordern wir:

  • Student-centered learning: Bedürfnisse und Interesse der Studierenden müssen im Zentrum stehen und gleichzeitig die Individualität jeder_jedes Einzelnen berücksi­chtigt werden. Lehren soll als Lernprozess verstanden werden
  • Flexibilisierung der Studienpläne: mind. 1/6 der Gesamt-ECTS sollen freie Wahlfäch­er sein
  • Stärkere Mitgestaltungsrechte in der Lehre: mind. 1/3 der Mitglieder in diversen Gremien, Kommissionen und Senaten müssen Studierende sein.
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