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Kooperation von ÖH und Landtag: Studierende forschen zu praxisnahen Themen

Abgeordnete des Salzburger Landtags können ab sofort Studierende zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten einladen


Jedes Jahr schreiben Studierende aller Fachrichtungen unzählige Seminararbeiten, Diplomarbeiten und sogar Dissertation für die Schublade. Gleichzeitig wird die regionale Politik in Salzburg mit zahlreichen Problemstellungen konfrontiert, für deren wissenschaftliche Erforschung und Aufbereitung nicht ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen.
 
Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) an der Universität Salzburg möchte die wissenschaftliche Arbeit von Studierenden an der Universität Salzburg mit gegenwartsrelevanten Themen aus der Praxis verbinden. Viele Studierende grübeln zu Semesterbeginn über mögliche Themen für ihre schriftlichen Arbeiten und greifen auf fiktive Fragestellungen und hypothetische Szenarien zurück.Wir möchten Studierende dabei unterstützen, ihre wissenschaftliches Arbeiten an der Universität stärker auf reale Probleme in unserem Bundesland zu fokussieren und zur Bewältigung von aktuellen Herausforderungen beizutragen.
 
Bitte schicken Sie uns folgendes Formular an praxisforschung@oeh-salzburg.at:
 
Wie kann das konkret funktionieren?
 
Die ÖH Salzburg möchte als Vermittlerin zwischen Studierenden und Politik aktuelle Fragestellungen von Landtagsabgenordneten sammeln und über ein Netzwerk von Studienvertretungen und Lehrenden an Studierende entsprechender Studienrichtungen kommunizieren. Die Studierenden können diese Fragestellungen im Rahmen von Lehrveranstaltungen über die Dauer eines Semesters bearbeiten und die Ergebnisse in schriftlicher Form aufbereiten sowie bei einem persönlichen Gespräch (ca. 20 Minuten) präsentieren.
 
Beispielsweise könnten sich Landtagsabgeordnete dafür interessieren, welche Auswirkungen Änderungen des kommunalen Wahlrechts nach sich ziehen können oder welche Vorzüge und Nachteile unterschiedliche Modelle direktdemokratischer Partizipation auf kommunaler oder regionaler Ebene aufweisen.
Bei dieser Kooperation handelt es sich lediglich um eine Einladung an Studierende, sich mit ausgewählten Themen auseinanderzusetzen. Daraus entsteht kein Auftrag, Werk- oder Dienstvertrag. Idealerweise stellt der/die Landtagsabgeordnete Materialien aus dem Landtag, die nicht öffentlich in den Bibliotheken und Archiven der Universität zugänglich sind (aktuelle Anträge, Entwurfe, Expertenberichte), dem Studierenden am Anfang in dem Umfang wie es zur Bearbeitung der aktuellen Fragestellung zweckdienlich und den Vorschriften über etwaige Geheimhaltung oder dgl. genüge leistet zur Verfügung.
 
Konkret beginnt die Kooperation systematisch mit Sommersemester 2015 (1. März 2015) beginnen. Um die Themenvorschläge zu koordinieren wäre es sinnvoll Fragestellungen für das Sommersemester bis spätestens 20. Februar 2015 der ÖH zukommen zu lassen. Gerne nehmen wir aber auch schon im Wintersemester Fragestellungen entgegen und vermitteln diese an interessierte Studierende weiter. Zwar können wir nicht garantieren inwiefern die Resonanz der Studierenden und die Qualität der studentischen Bearbeitungen unseren Erwartungen entsprechen wird, jedoch sind wir nach einer ersten Vorsondierung mit einigen Professorinnen und Studienvertretungen verschiedener Fachbereiche zuversichtlich gestimmt, dass Studierende die aktuellen Fragestellungen innerhalb von Diplomseminaren und Seminaren bearbeiten werden können und somit von einem Professor betreut werden – ein Umstand der die Qualität der Bearbeitungen sicherstellt. Da diese Kooperation kostenneutral ist, würden wir im schlechtesten Fall nur ein klein wenig Zeit verlieren. Dieses Risiko einzugehen ist angesichts der potentiellen Vorteile durch eine solche Zusammenarbeit zwischen Universität und Landtagsabgeordneten tragbar.
 

Mit diesem vorgeschlagenen Modell zur stärkeren Vernetzung von Universität und regionaler Politik könnten sich Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen mit landespolitisch relevanten Themen beschäftigen und erleben, dass ihr wissenschaftliches Arbeiten Sinn macht und auf Interesse stößt.

 

Bitte schicken Sie uns folgendes Formular an praxisforschung@oeh-salzburg.at:

FORMULAR EINLADUNG ZUM VERFASSEN EINER WISSENSCHAFTLICHEN ARBEIT

 

 

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