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Zugangsbeschränkungen

Für ein freies Studium für alle!


Studierende sollen die Studienrichtung studieren können, die sie interessiert und motiviert. Dies kann durch kein Auswahlverfahren ermittelt werden, sondern ist eine eigenständige Entscheidung, die junge Menschen alleine und frei treffen können sollen.

 

Das Finanzierungsproblem wird durch Zugangsbeschränkungen nicht gelöst

Das Problem der Unterfinanzierung des Hochschulsystems kann durch Zugangsbeschränkungen nur dann gelöst werden, wenn die Studierendenzahlen drastisch gekürzt werden. Dies steht allerdings im groben Widerspruch zu Zielen wie Bildungspartizipation aller Bevölkerungsschichten, mehr StudienanfängerInnen und einen höheren Anteil von AkademikerInnen in der Gesamtbevölkerung. Wenn die Studierendenzahlen insgesamt stagnieren und auch das Budget gleich bleibt, werden die schlechten Studienbedingungen bloß fortgeschrieben. Die Situation kann sich nur verbessern, indem mehr Geld in die Hand genommen wird. Ohne adäquate Finanzierung und Öffnung der Hochschulen ist eine breite Bildungspartizipation quer durch alle Bevölkerungsschichten unmöglich.

 

Positive Effekte des offenen Hochschulzugangs nutzen

Wie erwähnt hat jede Investition in Bildung einen gesamtgesellschaftlichen Mehrwert. Dieser muss genutzt anstatt verhindert werden. Ziel muss es sein, mehr Menschen höhere Bildung zu ermöglichen. Dies kann nur mit einem offenen Zugang zu höherer Bildung erreicht werden und gilt auch für ausländische Studierende. Das Bekenntnis zur Internationalisierung des Bildungssektors und zur Mobilität von Studierenden bedeutet in der Praxis diese zu fördern und nicht einzuschränken. Die ÖH spricht sich für ein freies Studium für alle Studierende aus, unabhängig von ihrer sozialen und geographischen Herkunft. Zudem fungieren Hochschulen als „Puffer“ bei Konjunkturschwankungen am Arbeitsmarkt. In konjunkturell schwachen Zeiten und steigender Arbeitslosigkeit, besonders unter Jugendlichen, ist es Aufgabe des Staates, jungen Menschen Perspektiven zu geben. Dies bedeutet auch, allen den Zugang zum Bildungssektor zu ermöglichen. Der positive Effekt vom prinzipiell offenen und freien Hochschulzugang hat sich in Österreich gezeigt: Beispielsweise stieg im Höhepunkt der Wirtschafts- und Finanzkrise 2009 die Zahl der StudienanfängerInnen überdurchschnittlich, während die Jugendarbeitslosigkeit im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich hoch war.

 

Ein Finanzierungsmodell ohne Zugangsbeschränkungen

Ein sozial gerechtes Hochschulsystem, das auch Kinder aus bildungsfernen Schichten zu höherer Bildung animiert, und das allen Chancengleichheit einräumt, kann nur mit offenem Hochschulzugang erreicht werden. Die ÖH spricht sich für die Öffnung der Hochschulen und möglichst breite Bildungspartizipation aus, die sich in Kennzahlen wie der AkademikerInnenquote widerspiegeln. Die Arbeitsgruppe Hochschulfinanzierung arbeitete daher an einem Finanzierungsmodell, das der Grundannahme von freiem Zugang und freier Studienwahl gerecht wird. Ein Finanzierungsmodell muss demnach das Ziel des Studierendenanstiegs unterstützen und finanziell untermauern.

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