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Familienbeihilfe

Informationen


Anspruchsberechtigte

Die Familienbeihilfe ist grundsätzlich ein staatliches Instrument, um die die finanzielle Mehrbelastungen durch Kinder für Familien sozial auszugleichen. Dementsprechend besteht grundsätzlich bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres eines Kindes Anspruch auf Familienbeihilfe.

Für Personen, die sich danach noch weiter in einer Berufsausbildung bestehen (insbesondere Studierende), kann unter der Auflage zahlreicher Kriterien weiterhin Familienbeihilfe bezogen werden.

Dieser Anspruch wird mit der Vollendung des 24. Lebensjahres begrenzt, wobei es jedoch zahlreiche Ausnahmen gibt, die den Anspruch bis zum vollendeten 25. Lebensjahr verlängern:

  • Studierende, die bei Vollendung des 24. Lebensjahres den Präsenz- oder Ausbildungs- oder Zivildienst leisten oder davor geleistet haben und denen danach Familienbeihilfe wegen Berufsausbildung zusteht.
  • Studierende, für die zum vollendeten 24. Lebensjahr Familienbeihilfe wegen Berufsausbildung zusteht, und die bereits ein Kind geboren haben oder schwanger sind.
  • Studierende, die ein Studium von mindestens 10 Semestern Dauer betreiben, sofern das Studium in dem Kalenderjahr, in dem das Kind das 19. Lebensjahr vollendet hat, begonnen wurde, bei Einhaltung der Mindeststudiendauer bis zum erstmöglichen Studienabschluss.
  • Studierende, die vor Vollendung des 24. Lebensjahres eine freiwillige soziale Hilfstätigkeit in der Dauer von durchgehend mindestens 8 Monaten bei einem gemeinnützigen Träger der freien Wohlfahrt mit Einsatzstelle im Inland absolviert haben.
  • Studierende, die einen Grad der Behinderung von mindestens 50 % nachweisen.


Zeitliche Kriterien

Die Auszahlung der Familienbeihilfe erfolgt grundsätzlich nur für fortgesetzt gemeldete Semester und richtet sich nach der gesetzlichen Studiendauer plus ein Toleranzsemester pro Studienabschnitt bzw. plus ein Studienjahr bei Studien ohne Abschnittsgliederung.
Wird ein Studienabschnitt innerhalb der gesetzlichen Studiendauer absolviert, kann das nicht konsumierte Toleranzsemester einem weiteren Studienabschnitt als Guthaben angefügt werden. In diesem Studienabschnitt stehen somit zwei Toleranzsemester zur Verfügung.

Studienerfolgskriterien

Für das erste Studienjahr ist ein Studienerfolgsnachweis über 16 ECTS Punkte (oder acht Wochenstunden) aus Wahl- oder Pflichtfächern des betriebenen Studiums oder eine Teilprüfung der ersten Diplomprüfung (des ersten Rigorosums) zu erbringen (einmaliger Leistungsnachweis).
Wird der Zeitrahmen überschritten oder der Studienerfolgsnachweis nicht erbracht, fällt die Familienbeihilfe weg. Bei Beginn eines nächsten Studienabschnitts bzw. bei Erbringung des Studienerfolgsnachweises kann die Familienbeihilfe wieder beantragt werden.
(Die oben angeführten besonderen Anspruchsvoraussetzungen gelten für behinderte Studierende nicht; der Studienfortgang ist vielmehr nach den Gegebenheiten des Einzelfalles zu prüfen.)

Ausnahmen vom Wegfall der Familienbeihilfe

Eine Studienbehinderung durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis (z.B. Krankheit) oder ein nachgewiesenes Auslandsstudium von jeweils mindestens drei Monaten verlängert die zulässige Studienzeit um ein Semester. Wegen eines im Studienbereich gelegenen unabwendbaren Ereignisses, das zu einer individuellen Studienverzögerung führt, kann bezüglich Familienbeihilfe im Einzelfall ebenfalls ein Verlängerungssemester geltend gemacht werden. Formulare liegen bei den Finanzämtern und den Universitäten auf.
Mutterschutz und Pflege und Erziehung eines eigenen Kindes in Zeiten, in denen eine Zulassung bzw. Fortsetzungsmeldung zum Studium vorliegt, hemmen den Studienablauf bis zum zweiten Geburtstag des Kindes. Zeiten als Studentenvertreter/in bis zum Höchstausmaß von vier Semestern sind nicht in die vorgesehene höchstzulässige Studienzeit einzurechnen.

Erlaubte Studienwechsel

Es sind maximal zwei Studienwechsel möglich. Bei einem öfteren Wechsel erlischt der Anspruch auf Familienbeihilfe. Bei einem Studienwechsel, der später erfolgt, als nach dem zweiten fortgesetzt gemeldeten Semester, fällt die Familienbeihilfe weg.
Bei einem zu späten Studienwechsel entfällt die Familienbeihilfe für das neue Studium jedoch nur im Ausmaß der bereits insgesamt zurückgelegten Studiendauer (Verlängerungssemester wegen Studienbehinderung nicht mit eingerechnet), soweit hiefür durchgehend Familienbeihilfe bezogen wurde. Diese Wartezeit wird im Falle der teilweisen Berücksichtigung von Vorstudienzeiten um die Anzahl der angerechneten Vorstudiensemester verkürzt.

Zuverdienstgrenzen

Ein Kind, für das grundsätzlich Anspruch auf Familienbeihilfe besteht, darf (ab dem Kalenderjahr, das dem 18. Geburtstag folgt) bis zu maximal 10.000 Euro an zu versteuerndem Einkommen pro Kalenderjahr erzielen. (Bei einem höheren Einkommen wird die Familienbeihilfe für das gesamte Kalenderjahr zurückgefordert.)
Nicht einzurechnen sind: das steuerpflichtige Einkommen, das vor oder nach Zeiträumen erzielt wird,  für die Anspruch auf Familienbeihilfe besteht, Lehrlingsentschädigungen, Waisenpensionen und Waisenversorgungsgenüsse, einkommensteuerfreie Bezüge (z.B. Sozialhilfe, Pflegegeld, Studienbeihilfe, Arbeitslosengeld, Kinderbetreuungsgeld, Familienbeihilfe)

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