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Kritische Lehre im Wintersemester 2013/14

Die ÖH Salzburg empfiehlt folgende Lehrveranstaltungen im kommenden Semester


 

 

 

 

 

 

 

Bevölkerung und Migration [Ring-VO "Welten in Bewegung"]

 

Vortragende(r):

Organisation:

Ort & Zeit:


ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Mehrere

FB Geographie & Geologie

NaWi (HS 421), Di., 16:00 – 18:00

2

453.352

Deutsch

 

Inhalt:

Das Thema Migration wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und Fragen der Bevölkerungsentwicklung in unterschiedlichen räumlichen Kontexten, der demographische Wandel sowie die Politik der Inklusion und Exklusion diskutiert.

 

 

Europa zwischen Konvergenz und Divergenz [VO]

 

Vortragende(r):

Organisation:

Ort & Zeit:


ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Hermann Suida

FB Geographie & Geologie

NaWi (HS 435), Di., 16:00 – 18:00

2-3

453.360

Deutsch

 

Inhalt:

Europa wird eingangs in seinen räumlichen und historisch-politischen Dimensionen dargestellt. Dazu sollen folgende Bausteine das Wissen und den Bezug der Studierenden zu diesem schillernden Kontinent-Begriff vertiefen: Muster des demographischen Wandels, Metropolregionen als Netzwerke von Wirtschaft und Verkehr, Perspektiven der Agrar- und Freizeitwirtschaft, Regionen und Mikrostaaten in der EU, die Türkei als möglicher EU-Partner der Zunkunft. Anschließend werden aktuelle Themen europäischer Entwicklungen herausgestellt. Dazu gehört das Phänomen der schrumpfenden Städte, ein Vergleich der Metropolen Berlin und Wien, der Umgang mit großflächigen Brachen in den Städten sowie nachhaltige Entwicklung wie ökologisches Bauen.

 

 

Geographien der Produktion und Innovation [VO]

 

Vortragende(r):

Organisation:

Ort & Zeit:

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Christian Zeller

FB Geographie & Geologie

NaWi (HS 403), Mi., 15:00 – 17:00

2-3

453.091

Deutsch

 

Inhalt:

Die Vorlesung stellt wesentliche theoretische Erklärungen der geographisch ungleichen Entwicklung, der räumlichen Konzentration und der Expansion der Wirtschaft vor. Dazu zählen die Klassiker der politischen Ökonomie, neoklassische, institutionalistische und evolutorische Ansätze sowie Beiträge der radical geography.

 

  

Global Problems and Perspectives [VO]

 

Vortragende(r):

 

Organisation:

Ort & Zeit:

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Thomas Blaschke, Jürgen Breust, Hermann Klug, Josef Strobl, Herbert Weingartner, Christian Zeller

FB Geographie & Geologie

NaWi (HS 436), Di., 16:00 – 18:00

2-3

453.601

Englisch

 

Inhalt:

description of global problems like environmental and climate change and its impacts, outlooks and risks in selected regions, the uneven economic and social development, the increasing economic and social interrelations;

explanation of natural and man-made changes;

demonstration of problems in urban spaces (population, urbanization, mega-cities)

 

 

Unternehmen, Industrie, Region [EX]

 

Vortragende(r):

Organisation:

Ort & Zeit:

 

 

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Markus Seiwald

FB Geographie & Geologie

Mo., 14.10.13, SE Geographie

Mi., 20.11.13, SE Geographie

Fr., 22.11.13, Exkursion

1

453.111

Deutsch

 

Inhalt:

Die LV beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen Klimawandel und Raumordnung und besteht aus zwei Vorbereitungsveranstaltungen und der eigentlichen Exkursion. Die Vorbereitung besteht aus der Lektüre, Analyse und Präsentation von Artikeln, die unser Verständnis für die relevanten Prozesse schärfen. Die Exkursion am 22. November 2013 führt uns zum SIR - Salzburger Institut für Raumordnung und in die e5-Gemeinde Werfenweng.

 

 

Ökonomischer Wandel [VO]

 

Vortragende(r):

Organisation:

Ort & Zeit:

 

ECTS:

 

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Christian Zeller

FB Geographie & Geologie

NaWi (HS 436) Do., 10:00 – 12:00

3-4

453.640

Deutsch

 

Inhalt:

Die VO vermittelt einen Überblick über zentrale Aspekte des ökonomischen Wandels auf der gesellschaftlichen Makroebene und der Mikroebene der Akteure auf unterschiedlichen geographischen Maßstabsebenen. Industrielle und regionale Restrukturierungsprozesse werden in den Kontext unterschiedlicher Phasen kapitalistischer Entwicklung gestellt.

 

 

Biopolitiken que(e)r gelesen [VU]

 

Vortragende(r):

Organisation:


Ort & Zeit:


ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Margarete Maurer

gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung

NaWi (HS 412), Fr. 11.10.13., 17:00 – 20:30, Vorbesprechung

3-4

999.079

Deutsch

 

Inhalt:

Den Ausgangspunkt bildet die Frage, wie "gender" und "sex" in den verschiedenen Disziplinen "definiert" werden. Überraschendes Ergebnis: nicht nur kommt diese Unterscheidung aus der Medizin, sondern "biologisch" lässt sich "Geschlecht" als Kontinuum verstehen. Das entwicklungsbiologisch als notwendig erklärbare Vorkommen von Intersexualität gibt Anlass zu vielfältigen Korrekturen tradierter Konzepte von Gender, Sexualität und Identität. Diese sollen als einerseits in symbolische Herrschaftszusammenhängen eingebettet analysiert werden, andererseits in Hinblick auf individuelle und Entfaltungspotentiale und gesellschaftliche Politiken. Die Zusammenhänge, Verschränkungen und Konflikte zum Themenbereich "Sexualität/Geschlecht, Emanzipation und Macht/struktur" werden in ihren interdisziplinären Verschränkungen von Lebenswissenschaften, Soziologie, Philosophie und Genderforschung" besprochen. Die Bedeutung "biologischer" Forschung für Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Philosophie/Ethik bzw. Technikfolgenabschätzung wird abzuschätzen gesucht, und weltanschauliche, ideologische Aspekte in Herrschaftszusammenhängern konfrontiert mit den Ergebnissen moderner Lebenswissenschaften. These: Moderne Biologie kann dazu beitragen tradierte Ideologeme aufzulösen und insofern emanzipatorischem Denken Hilfestellungen zu geben. Die thematischen Fragen werden an ausgewählten Texten und Beispielen analysiert. Hinsichtlich des Bereiches "Intersexualität" und des "biologischen" normativ konstruierten menschlichen "Dimorphismus" werden die Ergebnisse der modernen Entwicklungsbiologie kritisch dargestellt. Besonderes Augenmerk gilt den Zusammenhängen von Normierungen, Macht#verhält#nissen und Körperpolitiken. Wie ist alles geworden? Die Berücksichtigung der Geschichte von Biologie und Reproduktionsmedizin ist wichtig insbesondere in Zusammenhang mit den Verschränkungen von Sexismus und Rassismus (s.Z. Gould, u.a.). Es ergeben sich z.B. überraschende Zusammenhänge zwischen den Konstrukten von "Hautfarbe" und den Freiheitsgraden von prospektiven Müttern/Eltern sowie Ei- und SamenspenderInnen in den modernen Reproduktionstechnologien (In-vitro-Fertilisation, siehe u.a. den Aufsatz von Chris Thompson).

 

 

Geschichte der Männlichkeit [VU]

 

Vortragende(r):

Organisation:


Ort & Zeit:

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Sylvia Eder

gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung

Unipark (U1.003 E.003), Di., 09:00  -13:00

3-5

999.038

Deutsch


Inhalt:

Neben einer theoretischen Einführung in die Männerforschung werden gesellschaftliche und kulturelle Einflüsse in Bezug auf das Rollenbild aufgezeigt und kritisch analysiert.

 

  

Am eigenen Leib. Inszenierung von Sexualität, Macht und Gewalt in der Performance Art von Frauen [VK]

 

Vortragende(r):

Organisation:

 

Ort & Zeit:

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Teresa Leonhardmair

gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung

Kaigasse 17 (SE 02.04), Mi., 10:00 – 12:00

keine

999.080

Deutsch

 

Inhalt:

Am eigenen Leib inszenieren Künstlerinnen der Performance Art existenziell-humane Themen. Sexualität, Macht, Gewalt sind künstlerische Topoi, die dem postmodernen künstlerischen Paradigma vorausgehen. Insbesondere in der Performance Art wird die Perspektivenänderung in der Auseinandersetzung evident: Es kommt zur Verflüssigung normativer Geschlechterrollen, zum spielerischen Umgang mit Sexualität und Machtverhältnissen oder zur Enttabuisierung subjektiver Gewalterfahrungen. Die Vorlesung setzt an der Essenzialität von Sexualität, Macht und Gewalt und der Transformation ihrer Bedeutung in der Performance Art an. Zentrales ästhetisches Moment ist dabei der menschliche Leib. Der Beantwortung die Performance Art im Allgemeinen betreffende Fragen folgt die Untersuchung spezifischer Aspekte weiblichen Schaffens. Entlang des feministischen künstlerischen Diskurses sowie der Arbeiten von Künstlerinnen wie Katrina Daschner, Marina Abramović, Carolee Schneemann, Trisha Brown oder Meredith Monk werden die Diversität individueller Sprachen schöpferischen Ausdrucks analysiert und diskutiert. Welcher Art sich diese Frauen dem Themenkomplex Sexualität, Macht, Gewalt nähern, wie sie ihn aufgreifen und in welchen Kontext sie sich stellen sind Schlüsselfragen dieser Lehrveranstaltung, die Optionen feministischen Handelns im Bereich der Kunst untersucht.

 

Spirituelle Theologie Wo weht der Geist? Frauen und Männer auf der spirituellen Suche nach Erfüllung und Sinn [VK]

 

Vortragende(r):

Organisation:

 

Ort & Zeit:

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Angelika Walser

gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung

Kaigasse 17 (SE 02.04), Fr., 13:00 – 18:30

1-4

999.081

Deutsch

 

Inhalt:

Spiritualität liegt im Trend unserer Zeit. Inmitten einer angeblich säkularen Gesellschaft tritt sie als positiv besetztes Modewort auf, unter dem grundsätzlich alles subsumiert werden kann - von TCM bis zum Jesusgebet.
Möglicherweise als Konsequenz der Neubesinnung auf den Körper in Theologie und Gesellschaft wird gerade in vielen neuen spirituellen Bewegungen wieder stark die Differenz zwischen einer Frauen- und einer Männerspiritualität thematisiert. "Wilde Männer" suchen mit dem Franziskanerpater Richard Rohr nach einer "typisch männlichen Spiritualität"; Frauen entdecken in neuheidnischen Wiccakulten "die Göttin" und mit ihr die Sakralität des Weiblichen in ihrer Verbindung zur schöpferischen Macht Gottes. So entstehen in der spirituellen bzw. alternativtherapeutischen Szene schwer abzugrenzende Alternativkulturen zu christlich-traditioneller Frömmigkeit, in denen auf der Suche nach Neuorientierung bei der Gestaltung des Geschlechterverhältnisses paradoxerweise wieder häufig auf sehr traditionelle Geschlechterkonzeptionen zurückgegriffen wird.

Im Sinne einer "Unterscheidung der Geister" muss christliche Theologie bei aller Offenheit für Neues wieder nach Kriterien suchen, mit deren Hilfe letztlich jeder und jede für sich entscheiden kann und muss, welche spirituelle Formen als geeignete Formen der Nachfolge Christi erscheinen. "Erlaubt ist was gut tut" ist aus theologisch-ethischer Sicht noch kein ausreichendes Kriterium. Die traditionelle Theologie der Spiritualität hat stets mit einem Blick auf die Geschichte Grundmodelle zu definieren versucht, mit deren Hilfe sich Wegmarken des Bekenntnisses zu Jesus Christus als Referenzpunkt eines christlichen Spiritualitätsverständnisses abstecken lassen. Solche Wegmarken sind (1) die befreiende Botschaft des Evangeliums (2) des menschgewordenen Gottes (3) für die Welt (4) in Gemeinschaft (5) auf dem Weg. An diesen Wegmarken müssen sich auch die Formen moderner Spiritualität kritisch messen lassen, wobei hier insbesondere nach dem befreienden Potential neuer Spiritualitätsformen für beide Geschlechter zu fragen ist.

 

Was heißt, authentisch leben? [VK]

 

Vortragende(r):

Organisation:

Ort & Zeit:

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Bernhard Schwaiger

FB Philosophie KTH

KTH (HS 122), Mo., 14:15 – 16:00

4

714.042

Deutsch

 

Inhalt:

Die Behandlung der Frage „Was heißt, authentisch leben?“ wird so angegangen, dass zunächst ihre Beantwortung in der Philosophie (Anthropologie, Ethik) skizziert wird. In einem zweiten Schritt werden einzelwissenschaftliche Beiträge zur Thematik der Authentizität (versus Entfremdung) gesichtet. Dabei wird die in Tiefenpsychologie und Psychoanalyse vorgenommene Unterscheidung zwischen einem wahren und einem falschen Selbst im Zentrum der Ausführungen stehen. In einem dritten Schritt wird untersucht, ob diese Beiträge für die anthropologische bzw. ethische Bearbeitung der Ausgangsfrage relevant sind.

 

 

Was ist schwaches Denken? [VK]

 

Vortragende(r):

Organisation:

Ort & Zeit:

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Johannes Krämmer

FB Philosophie KTH

KTH (HS 122) Do., 10:15 – 12:00

3-4

719.054

Deutsch

 

Inhalt:

Als Hauptvertreter des so genannten „schwachen Denkens“ (pensiero debole) gilt der italienische Philosoph und Politiker Gianni Vattimo (geb. 1936). Dieser beruft sich in seinem Denkansatz auf die Positionen Nietzsches und Heideggers, deren Gemeinsamkeit in ihrer radikalen Kritik an der abendländischen Metaphysik liegt. Geht es nach Vattimo, so steuert die von ihm auch als „starkes Denken“ charakterisierte Metaphysik am Ende der Moderne unausweichlich auf ihr Ende zu. Diese Entwicklung wird jedoch nicht beklagt, sondern als Chance zu einem „schwachen“ Neuanfang begriffen, der darin besteht, die Moderne bzw. die moderne Metaphysik nicht zu überwinden, sondern lediglich zu „verwinden“. In der Lehrveranstaltung sollen die Argumente für das schwache Denken erhellt und seine Grundzüge dargestellt werden.

 

 

Theorien sozialer Gerechtigkeit [VO]

 

Vortragende(r):

Organisation:

Ort & Zeit:

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Heinrich Ganthaler

FB Philosophie KGW

Kapitelgasse 5, Do., 13:00 – 15:00

3-5

541.119

Deutsch

 

 

Künstlerische Interventionen I: Kollaborative und selbstorganisierte Praxen (Fokus: Antirassistische und feministische Strategien) [VÜ]

 

Vortragende(r):

Organisation:

 

Ort & Zeit:

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Elke Zobl

Wissenschaft und Kunst – Zusammenarbeit mit der Univ. Mozarteum

Seminarraum (Berg12OG1.22) Mi., 02.10.13,
09:00 – 10:30 (1.Termin)

4

901.230

Deutsch/ Englisch

 

Inhalt:

In dieser Lehrveranstaltung setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie künstlerische Interventionen soziale und politische Prozesse in Gang setzen, den Status Quo hinterfragen und neue Perspektiven eröffnen können. Im Blickfeld stehen dabei insbesondere kollaborative und selbstorganisierte Praxen, die antirassistische und feministische Perspektiven einnehmen und der Öffentlichkeit vermitteln bzw. diese aktiv einbinden. Teil der Lehrveranstaltung sind drei Symposien (in Deutsch und Englisch) mit Präsentationen, anschließenden Diskussionen und Workshops. Eine Reihe an nationalen und internationalen KünstlerInnen, Kunst- und KulturvermittlerInnen und Kollektiven (Hildegund Amanshauser , AntikultiAteliers, Ljbomir Bratic, Marina Gržinić, Emma Hedditch, Klub 2, migrantas, microsillons, Rosa Reitsamer, Ka Schmitz, Hansel Sato, trafo.K) präsentieren und diskutieren künstlerische Projekte. In Workshops werden mit den Gästen verschiedene Ansätze erörtert und eigene Ideen für Interventionen im öffentlichen Raum entwickelt.


Wir diskutieren folgende Fragen: Was macht interventionistische künstlerische Praktiken aus? Welche Formen können künstlerische Interventionen annehmen und wie können sie kritische antirassistische und feministische Perspektiven eröffnen? Welche Rolle spielen kollaborative und selbstorganisierte Praktiken in diesen künstlerischen Prozessen? Wie werden künstlerische Interventionen der Öffentlichkeit vermittelt bzw. wie kann sich diese daran aktiv teilhaben?

 

Projektentwicklung künstlerische und kulturelle Interventionen I (Fokus: Antirassistische und feministische Perspektiven) [UE]

 

Vortragende(r):

Organisation:

 

Ort & Zeit:

 

 

ECTS:

LV-Nummer:

Unterrichtssprache:

Elke Zobl

Wissenschaft und Kunst – Zusammenarbeit mit der Univ. Mozarteum

Seminarraum (Berg12OG1.22) Mi., 02.10.13,
09:00 – 10:30 (1.Termin)

4

901.231

Deutsch

 

Inhalt:

In dieser Übung verbinden wir die Theorie mit der Praxis in Bezug auf künstlerische Interventionen mit Fokus auf antirassistische und feministische Perspektiven. Neben Einführungen und Reflexionen, einer Filmvorführung von „Was wir träumen: Zum gleichnamigen Theaterprojekt mit dem Clearing-house Salzburg“ und anschließender Diskussion mit der Filmemacherin Andrea Maurer, nehmen die Studierenden wahlweise an einem der beiden Workshops mit dem Kollektiv migrantas (Berlin, http://www.migrantas.org/) (Workshoptitel: Eine visuelle Sprache der Migration: Ein Workshop mit dem Kollektiv migrantas zum Thema „Stadtraum: Anerkennung und Sichtbarkeit“) oder Ka Schmitz (Berlin, http://www.ka-comix.de/) (Workshoptitel: „guerilla comics: kunst_intervention_alltag”) teil. Nach Präsentationen der Projekte (für alle Studierenden) werden in diesen Workshops eigene Ideen entwickelt, umgesetzt und - als Interventionen im öffentlichen Raum – der Öffentlichkeit vorgestellt. In dem Workshop mit migrantas werden T-Shirts, Taschen und Plakate mit Piktogrammen entworfen, umgesetzt und einer Fotoserie im öffentlichen Raum dokumentiert; in dem Workshop mit Ka Schmitz antisexistische Getränkedeckel mit Comics, die an geeigneten Orten in der Stadt aufgelegt werden.

Die Workshops sind Teil einer Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Frauenbüro und der Kulturabteilung der Stadt Salzburg. Präsentiert werden die Workshopergebnisse unter Mitarbeit der Studierenden als Ausstellung im Schwerpunkt und sowie im eJournal des Programmbereichs p/art/icipate www.p-art-icipate.net/cms


Autor: Bildungspolitisches Referat

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