Referat für Bildungspolitik

Das Bildungspolitische Referat vertritt studentische Interessen in studienrechtlichen und hochschulpolitischen Angelegenheiten auf gesamtuniversitärer Ebene. Die konkreten Tätigkeiten des BiPol-Referats umfassen ein breites Spektrum.

Ob in der Arbeit an neuen Curricula, der Unterstützung anderer StudierendenvertreterInnen oder bei öffentlichkeitswirksamen Protesten - im Mittelpunkt unserer Arbeit steht emanzipatorisches Verständnis von Bildung. Höhere Bildung sollte allen Menschen die Möglichkeit bieten, sich nach eigenen Interessen zu bilden und persönlich weiterzuentwickeln. 

Unsere Aufgaben im Überblick:

Vertretung studentischer Interessen in Arbeitsgruppen und Kommissionen

  • Senat der Universität Salzburg
  • Senatskommission für curriculare Angelegenheiten
  • Arbeitsgruppe Bologna
  • Arbeitsgruppe Qualitätsentwicklung Internationales
  • Beirat für Qualitätsentwicklung
  • Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen

Recherche und Erarbeitung von ÖH-Positionen

  • Auswertung von Studien und Medienberichten
  • Durchführung eigener Studien an der Uni Salzburg
  • Erstellung von Fact-Sheets zu spezifischen Themen
  • Erarbeitung von Konzepten für Projekte und Aktionen
  • Erstellung von Standard Operating Procedures für ÖH-interne Routineabläufe

Unterstützung und Vernetzung von StudierendenvertreterInnen

  • Organisation und Abhaltung von Schulungen für StudierendenvertreterInnen
  • Organisation des monatlichen "ÖH Jour Fixe"
  • Unterstützung von studentischen Mitgliedern in Arbeitsgruppen und Kommissionen
  • Erarbeitung von Fact Sheets und Handlungsempfehlungen für StudierendenvertreterInnen zu spezifischen Themen
  • Persönliche Beratung für STVen und Fakultätsvertretungen

Öffentlichkeitsarbeit

  • Erstellung von Artikeln für ÖH-Medien, wie Website, Uni:Press, Newsletter.
  • Mitarbeit an Presseaussendungen zu bildungspolitischen Themen
  • Organisation von Veranstaltungen
  • Erstellung von Broschüren, Flyern und anderen Info-Materialien
  • Mitarbeit bei öffentlichen Protestaktionen

 

Stand: 16.12.2012